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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
575
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die i n der Erde befindlich. 5 7 5

als wir oben (§.364) 'gewiesen, daß die ver-schiedenen Lagen des Erdreiches mehr voneiner Überschwemmung herkommen; sofindet man auch bey genauerer Erwegungder Umstände, wo die vcrsteinten Sachenbald hier, bald dort gefunden werden, daßeine einige Überschwemmung dazu nichtgenung ist; sondern wenn dasjenige, wasin Lagen, die nicht gar zu ttefunter der Erdefind, gefunden wird, cine Würckung derNoachffchenSündfluth ist, so müssen vor-her noch altere Überschwemmungen vorge-gangen seyn, darinnen die m treffen Lagenbefindliche Sachen in die Erde kommenfind. Es Hai auch Herr Swedenborg(b) schon erinnert, daß dasjenige,was manin Schweden als eine Würckung der Über-schwemmungen anzusehen hat, keineswegsso beschaffen ist, daß es in einem Jahre, solange nemlich dieNoachische Sündfluth ge-dauret, hat können zu Stande gebrachtwerden. Zudem erwehnet er auch, daßman an vielen Orten, ja selbst auf den Ge-dingen, Stücke Holtz von Schiffen, eiserneHacken, Rincken und Klammern und aride-re dergleichen Sachen mehr findet, darausman gar eigentlich abnehmen kan, daß vordiesem an selbigen Orten ein Haafen gewe-sen.

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