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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
573
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drein der Erde befindlich. 57;

eine solche Proportion der Theile gegen ein-ander und das gcintze antrifft,wie sie in wah-ren Knochen zu finden. Ja unterweilenfindet man gantze versteinere Gerippe. Undwas das merkwürdigste ist, die Knochenund andere versteinere Sachen, sitzen mit-ten im Steine, daß, wenn man dieselbenzerschlaget, man sie darinnen antrifft, undsie ihre Figur in den Stein abgepräget.

Man findet auch, sonderlich in Schieferstei-ne,als hier bey uns im Eislebischen,Figurenvon gantzen Fischen,da sich eine jedeSchup-peso deutlich zeiget, als wenn der Fischselbst Vorläge. Ja auch in dem .harten Feu-er-Steine, den wir brauchen Feuer zu schla-gen, hat Herr BürrmrMuscheln angetrof-fen.

§. Z75. Weil die gebildeten Steine^ohernicht allein die äussere, sondern auch inneres"FigurdererSachen, die sie vorstellen, auffSiemedas genaueste haben, ja auch die Grösse deskomrnrn.!gantzen eben so, wie in den Sachen, Me sieabbilden, gesunden, über dieses die See-Sachen von allerhand Grösse, wie sie in derSee ordentlich aufeinander folgen, ange-troffen werden: so darf man wohl nicht,zwciffeln, daß es einmahl dergleichen Din-ge gewesen, wie sie jetzund abbilden, undnur mit der Zeit versteinet worden. Dennunerachtet auch gebildet Steine sind, dirbloß von ohngefehr eine Figur .erhalten ; so

weiß