5 L 8 Op.X.Von denen Dingen,
worden wie ein weiches Wachs, mit desAeithartewieein Hartz. Aus diesen Ver-suchen erstehet man, daß eine ölichte Mate-rie durch ein saures Saltz, dergleichen im8s>iricu d-litii und oieo Vnrioli anzu-treffen, stehende und feste wird. Deswe-gen schliesset man nicht ohne Grund, daßauch der Schwefel von einem sauren Sal- Htze seine Festigkeit haben müsse. Am aller- ideutlichsten aber wird solches erwiesen durch -die künstliche Zubereitung des Schwefels, 'die der berühmte Lb^rnicus Glauber zu- ferst erfunden, und nach diesem bey uns HerrGrahl, bey den Frantzosen aber6><As)>erweitert: wovon auch Herr Hossmaim(6) Nachricht ertheilet. Es hat nemlichGlauber den Schwefel aus dem Schwe-fel der Kohlen und seinem Wundcr-Saltzsgemacht, welches er aus gemeinem Saheund Vitriol-Oeke zubereitet. -
Vom, §. z 7 z. Daß der Agtstein oder Bern-
Agtstei- betn von neuem in der Erde erzeuget werde .^ und zwar aus einer flüßigen Materie, kau >man daraus ersehen, weil man allerhandUngeziefer, Stücklein Blattter, Saamen-Körnlein, Mineralien, Tröpflein Wasserund dergleichen darinnen findct.Hartniami(e) hat in seinem Agtsteine,den ergesamw-
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(c) loc. cit.obt'erv. y. p. zoz
(e) UliccinilMtorir L Ociironür.tcÄ,)