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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
567
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die Lei der Erde befindlich. 567

Saltze (§.;66). Daß er ein sehr sauresSaltz bey sich hat, zeuget der Geschmack.

Daß aber dieses saure Saltz mit demjeni-gen, was das Vitriol führet , bey

nahe einerley ist, lasset sich daraus abneh-men, weil man in verschiedenen ChymischenProcessen das saure Saltz von dem Alaunefür das von dem Vitriole gebrauchen kan.Z.E.das Scheide Wasser oder Aquafortwird gewöhnlich von Salpeter und Vitriolgemacht: jedoch nehmen auch einige an stakdes Vitriols Alaun.

§. Z72. Der Schwefel bestehet aus ei- Vvmner »lichten Materie, Massen er von derWarme fliesset, sich leicht entzündet und ineiner Flamme sich verzehret, ohne etwasbrig zu lassen. Weil er doch aber gleich-wohl feste und nicht fiüßig ist, so muß nochetwas anders vorhanden seyn, welches ihmdie Festigkeit giebst.

(c)hatBaum-Oelemit 8piriru blirri ver-mischet und einige Tage in einem warmenOrte stehen lassen,da es Anfangs wieMarckin Knochen, bald darauf wie Schmeer undendlich wie Butter worden, auch über demFeuer geschmoltzen. Ich habe auch öffterSAnieß-Oele mit Vikriol-Oele vermischetund gefunden,daß dieMixtur davon stehendN n 4 wor-

(c) Lxperiences ruricutes äu Melange cle»