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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
551
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aufdem Erdboden. 551

senin die See läufst, so stehet es in der Seeniedriger als in ihnen. Allein weil es in derFluch um etliche Schuhe in der See höherwird als es in der Ebbe war; so stehet esnachdem in derSee höher als in dem Flieste«Damm die Höhe nach und nach zunim-mst; so lastet es auch kein Wasser aus demFlusse m.hr hinein, sondern halt es zu-rücke, daß es nach und nach auch in demFluße höher w-rden muß. Und solcherge-stalt beweget sich das Wasser in dem Flusse.zurücke bis an den Ort, der so hoch lieget,als das Wasser in der See sicher. Z-E....

sey die abhängige Fläche des Wassers ^im Flüsse gegen di< See; in/^der Einfluß indie See. lckL sey der Horizont des See-Wassers, wie es in der Ebbe stehet. Mansetze, die Fluth triebe es bis in OL, so mußes in dcm Fluße bis in Ei höher werden, woes soviel über dem Horizont der See in derEbbe lckV rhaben ift, als die Fluch dasWasser in der See erhöhet. Derowegenje grosser die Fluth ist, je weiter schwellt dasWasser in dem Flusse auf, und je näher mander See ist, je grösser ist dieFluth, die manin dem Flusse verspüren. Wenn die Fluthin der See ausserordenlich groß wird, kanes in dem Flusse hoher steigen als die Ufersind und dadurch eine Verschw.cmmungverursachen. Ja es kan auch, weil feineKrafft zunimmst, an einigen Orten, wo esM m 4 von