aufden Erdboden. 5 z 5
sich hat. 2>eplcr (c) und (6)
bleiben bey dem Mond , und geben ihn alsdie Ursache der Ebbe und Fluth an , aberauf verschiedene Weise. Denn jener ei»gnctdem Mond eine magnetische Krafft zu,dadurch er das Wasser in der See gleich»sinn an sich ziehet: dieser hingegen nimmstan,daß der Mond die Himmels^'uffi dru-cke und seinen Druck durch unsere Lufft bisaufdas Wasser in der See erstrecket, wo-durch dasselbe gegen die Ufer getrieben wird.
Bcyde Meinungen kommen mit den beson-deren Umständen übereil,; nur sind sie da-rinnen unterschieden, daß nach Replerndas Wasser unter dem Mond aufschwellt,hingegen nach eingedruckt wird.
Weil nun dieser beyden grossen Wcltwei-sei, Meinungen mehr Wahrscheinlichkeithaben als die übrigen: sowollen wir diesel-den auch umständlicher vorstellen, damit siedenen, welche die Historie der Ebbe undFluth genauer zu untersuchen Gelegenheithaben, zeigen mögen, worauf sie eigentlich' achtzugeben haben.
: §. ;;6. ^cplers Meinung hat derKeplerr
grosse l^arhemsricus in Engelland Herr » NewNewton angenommen und tu grösseres As
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(ch?rinLip. kbil. xr>rt.4 § 49 p.m. rLL