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se gebrochen und dadurch in Farben ver-wandelt haben. Weil nun dazumahl we-der der Mond, noch die Sonne über demHorizont, ja diese msonderheitso tieffunterdem Horizont war,daß sie unsere Lufft nichtmehr erreichen konnte,so nimmst er deswe-gen an, daß die Materie ausser unser Lufft,ob zwar nicht gar zu we tvon ihr gestanden.Nun wird niemand zugeben, daß die Aus-dünstungen aus unserer Erde ausser unsererLufft kommen, und daher mag es H.iüvauch selbst nicht annehmen. Er ko mmtdemnach aufdie Gedancken, als ein Mannder mit dem Magneten viel zuthun gehabt(§,2z8Mer.), daß die magnetische Mate-rie, die sich umb die Erde von einem magne-tischen Pole bis zu dem andern beweget (§.Z9.4oP.lll. Lxper.), andieserBegsben-deit Ursache sey. Allein da wir nicht wis-sen, ob die magnetische Materie so weit vander Erde ausschweifst, noch auch ob steinsolche Bewegung gesetzt werden kan, daßsie belle leuchtet, ja ob sie so dichte ist, daß siedas Licht so starck brechen kan, als zuder Verwandelung in Farben erfordertwird; auch bey der magnetischen Materie,die um die starcksten Magnetm sich bewe-get,nochvon niemanden das geringste vondergleichen Dingen angemercket worden:so werden hier viel Dinge angenommen,von denen man noch nicht weiß ob sie mög'