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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
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451
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und anderen Feuck-Zeicbett. 45^

mich, daß ich noch in meiner zarten Jugendin Breßlau wahrgenommen, als last diegantze dkach^ durch ein sehr hefftiges Gewit-ter war, welches auch in der einen Vorstadteinschlug und anzündete, daß, ss offte alses blitzete, das Feuer gleichsam von Himmelhernieder aufdic Erde fiel und das Licht ei-ne Weile aufder Erde sitzen bliebe, ehe esvcrgieng. Und ich finde, daßin Engelland den >6 Jul, A. 17^8. (b) e-ben dergleichen angemerckt. Das Lichtist sonst in einem Augenblicke weg, bleibetauch nicht auf der Erde sitzen. Deswe-gen muß in diesem Falle mit etwas von ei-ner brennenden Materie herunter gefallenseyn, welche das Licht so lange unterhalten,biß sie verlöschet. Es ist wohl nicht zuleugnen, daß, wie ich das Wetterleuchtengleich einem bernteder fallendemFeuer gese-hen, das Licht kaum eine oder die andereSecunde auf der Erde sitzen geblieben: al-lein es war doch mercklich, daß man untendas starckere Licht sthen konnte. Ja mansahe auch recht das starcke Licht sich nieder-smcken und aufder Erde gleichsam ausbrei*ten. Es mcrcket eben dieser L>/^>?Er,ranchaß, da dazumahl einer von dem Don-ner erschlagen worden, der Blitz die Haarehinten an dem Nacken versenget, ohne daßFf r die

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