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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
450
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4?o Eigp.vm. Von dem Blitze

Wasdcr §.Z28. Von dem Feuer des Blitzes ^kommet es her, daß das Donner, Wetter 'scinFeuer anzündet, wo es einschlaget und zwar bren-verrich, net es nur an den Orten,wo der Blitz durch-tet. fahret. Ja wenn wieder bald daraufuochein Schlag hinten nach geschiehet, daß dasFeuer wieder verlöschet; so siehet alle Ma-terie, wo der Blitz herunter gefahren,schwach aus und kan man daher die Spurdesselben nach diesem finden, wenn man ables was der! Blitz verursachet, in Augen-schein nimmst. 7 iho?'t-^erzehlet(r>,daßden z Dec.A. 1710 nach dem alten Calen-der das Wetter in Engelland einem Gärt-ner, der eben aufdem Wege war, so starck .in die Augen geleuchtet, daß er sich nichtanders eingebildet, als wenn ihm die Haa-re brennten und das Gesichte verbrandtwäre. Ja das blosse Wetterleuchten ha-be ihm auch endlich den Stab angezündet,den er in der Hand hatte. Man siehet hier-aus, daß sich unterweilen der Donner- ^Strahl zertheilen muß und die ausgebreite-te schwcefelichte Materie nieder zu Bodenfallet. Denn alsdcnn hat sie nicht mehrso viel Krafft, als wenn sie in einem bey ein- iander ist, kan doch aber wohl hin und wiedernoch so häufig bey einander seyn, daß sie ^eine Materie., die sich leicht anzündenlässet, würcklich anzündet. Ich entsinne

mich

(»)klül.IrrmLÄA.iblmir. ZZ14).Z20