und andern Lustr-Erscheinungen. 427
gewöhnlich ist und daher eine Ursache habenmuß, die sich öffters in der Lufft befindet;hingegen die Erfassung der Sonne beygantz heiterem Himmel nicht anders als fürwas rares gehalten werden mag und dahereine besondere Ursache haben muß, wie derHoff unddieNcben-Mondenund Neben-Sonnen, die gar selten in der Lufft anzu-treffen.
tz.zry. Es hat zwar noch viele andere WarmickHimmels-Begebenheiten, welche von dem>üchtZustande unserer Lufft herkomen,u. die zumTheil für Wunderzeichen gehalten werden,wenn die Einbildungs-Krafft in der Figur von die-allerhand erdichtet: allein wer verstehet, ser Artwas von den bisherigen gesaget worden, angcfuh-^der wird sich auch in die übrigen zu finden ^wissen. Ich will zurj Probe nur eine an» 'führen, damit man sehe, wie wenigeSchwierigkeit es hat auch diejenigen zuer-klären, welche in der Natur unerfahrene indiegröste Verwunderung setzen.
Z2o. (a)erzehlet,daß A. 170?.^»»
den 7 Junker Schatten an einer Sonnen-Uhr in einem Kloster zu Metz zurücke gegan- m vcrgen. Der krior des Convcnts k. 7 v'o- Sonnen-wÄ^gieng mit demk.^EMro im Gar» zu-ten spatziren. Als sie an der Uhr sahen,daß se-
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