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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
417
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miv andern Lusfc- Eescher'mmrtett. 4^7

Monden an demselbenOrte u-hat/Z^^r^gleichfalls zu anderer Zeit solche observiret.

Nemlich A. 166s den 17 Dec. sahe er drey^-^-NebewMonden, und zugleich eine gantz be« ^sondere Gestalt des Monds,daher ich nichtundienlich erachte diese so seltsame Bege-benheit hier zubeschreibcn. Um den Mond,derden Tag vorher voll worden war undir Grad über den Horizont stund, saheman anfangs um halb 7 Uhr einen doppel-tenHoff^Lmitden schönsten Farben umden hellen Mond herum, bey gantz heiteremHimmel, die aber beyde sehr klein und demMonden gantz nahe waren. Zu beydenSeiten des Monds sahe man Bogen voneinem grossenCircul von ohngefehr 45 Gra-den/ die biß an den Horizont gierigen undgleichfals mit Regenbogen-Farben prange-ren. In diesen präsentsten sich die Neben-Mnde,b1 und I, welche ihre sehr helle glan-tzende Schweifte dem Monden gegen übeemorsten. Oben gegen das Zenith zu, dadie beyden Bogen hatten zusammen stoffensollen, sahe man einen bundten Bogen wieeinen verkehrten Regenbogen XX unddarinnen den dritten Neben-Mond kl.

Endlich durch den Mond gieng in der Brei-te seines Diameter ein Helles Creutze gegendie Neben Monden INI und Xi, welchesunten den Horizont, oben aber und zurSeite nicht völlig die Bogen (D, XX undDd XX