416 (?ap.VH Vsri dem Regen-Bogen,
der Schweift dessen, der gegen Abendstund, viel länger als des andern von derMorgemSeire, Massen derNeben-MondI) seinen Schweift weit über den grossenRing erstreckte; der Schweift aber desNeben-MondsL ihn nicht einmahl erreich-ten. Oben in (I und k berührten die Rin-ge zwey gefärbete Bogen, die wie Regenbö«gen aussahen. Wo der Bogen k dengrossen Ring bcrührete, sahe man innerhalbdemselben den/Murum. Es entstund abernicht alles auf einmahl. Nach Mitter-nacht um i Uhr sahe man bloß den innerenRingLLlWumden wahren Mond o-der den Hoff (§.z v6), mit denen Neben-Monden 8 und v. Um zwey Uhr kam dergrosse Ring zum Vorscheine und nach die-sem die beyden bundten Bogen. Es dau-rete insgesamt diese Luftt-Erscheinung dreygantze Stunden und verschwund zuerst dergwsie weisse Ring,nach ihm der grosse band-le Bogen O,hierauf der kleine kund endlichder innere Ring mit den Ncben-Monden öund l). Man siehet hier keinen Unter-st!) id zwischen den Nebcn-Monden undNeden-Sontten(§.z lo), ausser daß in k!
kein Neben.Monden zusehen war > wo derbundte Bogen denHoffberührete, derglei-chen wir bey den Neben-Sonnen gefunden.Unterdessen zeigen sich doch auch Nebcn-
Monden >