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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
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420 (üap.VH.Vsn dem Rettei-B oyen.

die in der Natur unter einander stehen müstsen, damit die Farben in einer gehörigen ^Breite auf einander erfolgen. ^

^ § 299. Da das Sonnen-Licht eine l

-ie Aar- Mixtur ist von allen Farben, die im Regen,

bcn kom-El)genzu schcn (tz.159l.iI.Lxx.er.) und

men. wir bereits wissen, wie es möglich ist, daß ei-lab. IV. nige Strahlen, nachdem sie durch dieRe,Li§. 12.^. ftaction von einander abgesondert werden,heraus gegen das Auge restectiret werden ^(H.129); so begreifst man auch leicht, Mher die Regenbogen-Farben kommen.Und !eben weil die verschiedenen Farben eine ve» 1fchiedene Höhe erfordern, das ist nicht unter !einerleyWinckel L0!^gesehenwerden;so lsiehet man, daß hierdurch beste, iget wird, >was Herr Newton von dem Unterscheide >des Lichtes in Ansehung der Refrackisn (§.i6o1.1I. Lxper.) entdecket.

Warnmb Zoo. Weil die Linie ILI aus derSoirne durch das Auge^O gezogen wird, ^den Mtt- ^riehe man die Linie KK eben da,tag kein durch mit dem Horizont parallel und lRegen- alsdenn ist der Winckel lOlv oder der ^Bogen andere l^Olil (§.61. Oeoin.^, die Hohe !der Sonne über dem Horizont. Da nunder Winckel NOtt kleiner ist als der Win»l2b.1v ckel LOH der die Höhe des RegenbogensNK.12.IZ Zererminixet (H.29 2), und dieser in demordentlichen Regenbogen nicht über 4^

Grad,in dem verkehrten nicht über 5»Grad

seyn