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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
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364
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464 llap.V. Vsn dem Ausssteigen

hen als die andere. Giebst man nu<Hgleich daraufacht, was vorhin (§.266)gr,saget worden; so wirb man leicht ausma-chen, welche unter beyden Molchen höherstehetalödie andere, i^eplersg) erinnert,diejenigen, welche die Höhe der Wolcken ^in Ocrcern, die nahe an der See gelegen,ab-gemessen, hatten sie niemahls höher als ei-ne Viertel-Meile, die meisten aber nochniedriger gefunden.

Ob Wol- §.r62. Weil die Erfahrung derer, diraufhohe Berge gestiegen, gelehret, daß sie

Dünste auch imSommer mit Schnee bedecket sind;

führen, so schliesset man insgemein, daß die Dünstein hohen Wolcken gefroren sind. Alleinda wir gesehen, daß die Dünste in grosserKälte ungefroren bleiben (§.260), so wirdwasmehreres dazu erfordert, wenn siege,frieren sollen, als daß sie in die Höhe kom-men. Sie müssen nemlich wässerig wer-den und oben muß es kalt und windig seyn, ^damit die schweeren Dünste nicht herunterfallen können, weil sie der Wind durch die iBewegung erbält. Wir werden nachdie--sem bey dem Schnee und Hagel sehen, daß ,nichts angenommen wird, was nicht auch !würcklich in der oberen Lufft untermalen 'stat findet. Weil die gefrorncn Dünste jdicker sind als die übrigen, auch weiß an der >Farbe; so müssen sie das Licht viel staiM'

re- !

(2) in Mroir. Loxern-Iib^nx^o.