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(§.2 s s), so bleiben sie in der unteren Äfft,folgends ziehen sie sich, wenn ihrer genungvorhanden, des Nachts in einen Nebel zu-sammen.
^ §. 261. Ich habe schon oben angefüh-ret(§2 5i),daßich zur Sommers-Aeit ge-sehen, wie nach einem Regen, der bald übergegangen , sandichte Berge gerauchet.Wenn nun dieser Dampff,der nicht andersals ein Nebel anzusehen gewesen (§.2;;),sich über den Berg erhoben und in die freyetrifft in die Höhe kommen, so hat man andessen stat eine kleine Wolcke gesehen. Undhieraus erhellet, daß eine Wolcke nichtsanders ist als ein Nebel in der Höhe. Alsich dergleichen observiret,ist die Sonne demUntergänge nahe und zwar am Horizontverdeckt, der Himmel aber dabey helle, unddie Wolcke ihr gegen über gewesen- Undin diesem Stande hat sie schöne weiß undhelle ausgesehen. Weil nun niemandzweiffeln wird, daß die Dünste in dieserWolcke noch wäßerig gewesen; so siehetman, es könne auch eine Wolcke, die wässe-rige Dünste führet, helle und weiß ausse«hen,wenn sie der Sonne entgegen stehet.Ich weiß mich auch zu entsinnen, daß, wiewie ich einsmahls in Regen - Wetter zwüscheu Bergen gefahren, der Wind dieWolcken an den Bergen wie einen starckenNebel vorbey gejaget. Und diejenigen,