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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
332
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ZZ2"(^-IP.IV. Von den Witterungen

sem Falle zu sagen: die Sonne steche. Daßaber in der That die Ursache in den Dün-sten zu suchen sey, die schon ils Tropffm izusammen zu fliesten beginnen; kanman daher abnehmen, weil bald Regen er-folget, wenn die Sonne sticht. Daheres auch der Landmann als ein Zeichen desRegens annimmet.

§- ^6- Wenn man alle diese Ursachenander",- erwcger, wodurch dieSonne in ihrer Wür-chevMt-ckung kan gehindert und befördert werdenterungc,, (tz.rz ;Lc segg.) und dabey die Eigellschaff-kommen, ten der Winde überleget, die aus verschie-denen Gegenden blasen tz.216Lc.segg); sowird man die Ursache der veränderlichenWitterungen in einem jeden Jahre garleicht finden. Ich habe es A. i709 gewie-sen, als ich die Ursachen des ungewöhnli-chen Winters untersuchte. Dennzuder- >selben Zeit kamen alle Ursachen zusammen,die zu Vermehrung der Kalte etwas bey-tragen können. Eben so wird man fin- .den, daß, wenn viel Ursachen zusammenkommen, wodurch die Sonne in ihrerWürckung gefördert wird, ein warmerSommer und warmer Winter ist; hinge-gegen wenn viel Ursachen zusammen kom-men, wodurch die Sonne in ihrer Wür-ckung gebindert wird; ein kalter Sommerzu seyn pfleget. Ich könte leicht allerhandSatze aus den vorhergehenden Gründen

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