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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
331
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der vier Iahrs-ZeLten. z; i

traget über dieses der Wind zur Hinde-rung der Erwärmung nicht wenig bey,wenner aus einem kalten Orte bläset und kalteLufft zu uns bringet, die von unserer Wär-me immer etwas mit nimmst, indem sie beyuns durch paßiret.

§.244. Es kan aber im Gegentheile der Wen»Wind die Sonne in ihrer Würckung för-^'W'nddern, wenn er aus einer Gegend bläset, wo ^er wärmere Lufft mit sich bringet als wir Wir-bel) uns haben. Denn alsdenn wirdckungnicht allein die Lufft, welche schon warm ist, fördert,bey uns von der Sonne noch weiter erwär-met ; sondern es theilet auch die Lufft demErdboden und denen darauf befindlichenEörpern von ihrer Wärme mit (§76.).

§. 24s. Wenn in dcrLufftgrobeDüm Warumbsiesind; sowrrd das Sonnen-Licht in ih-u>"erwei-mn gebrochen(tz.i5z1. I!. Lxper.). Da'F^nun die groben Dünste wie kleine Küglein^^anzusehen sind, so wird durch die Reftacn-ou daö Sonnen-Licht zusammen gebracht,daß hin und wieder die Strahlen dichterauf einen Ort fallen, als wo die ungebro-chenen hin kommen. Da nun die dichtenStrahlen bey nahe brennen, wie wir esspüren, wenn das Sonnen-Licht durch dieRefeaction in etwas erhabenen Glaßschci»bcu verstärcketwird; so ist es nicht andersÄs wenn wir hin und wieder gestochen wür-den. Und daher pfleget man auch in die-