der vier Jähes,Zeiten.
dem Lichte was den Cörper vorstellet,davones refiecciret wird (§. rz 6.15 o."!". Il.Lxp.).
Das letztere ist schwach; das andere blej-bet starck. Die W olcke in der Höhe beste-hen aus geftornen Dünsten, das Eis aberändert nicht durch seine Reflexion und Re-ftaetion dcnSonnenschein (§. 140DH.LX-xer.),und daher kan auch dieses Licht nocheinemerckliche Krafft haben. Es ist ebenso viel, als wenn es von einem Spiegel zu-rücke gemorsten würde. Wenn demnachdie Sonne warm scheinet und die Wolckmsich nicht schnelle bewegen, sondern fast wieunbeweglich eine gute Zeit aufeiner Stellestehen bleiben, auch gleich andere wieder inihre Stelle rücken, wie sie unvermcrckt weg-schleichen ; so darf man wohl kein Bedru-cken tragen, daß nicht dadurch die Krafft desSonne an den Orten sollte verstärkt wer-den, wo das Licht hin reflectiret wird.
h. 241. Die Dünste, welche aus der Daß dcvoberen Lufft sich in die untere sencken,küh- Regenlen sie ab und sind kalter als die Lufft, beydem Aufgange der Sonne (§.64. D. N''LNLxpsi.). Die Ursache fället auch nicht" ^schweer zuerrathen. Man hat vor uhral-ten Zeiten cmgemercket, daß es in der Höhevicl'käiter istals in der Neffe, als z. E. aufGebürgen kälter als in Thälern,so daß auchschon (n) den Grund davon ge-
_ R 4 suchet.
(rg NeteoroloZ. lib. 2. c. z. p.m. 7Z: