dek vier Jahrs-Zeiten. zr;
die Cörper auf dem Erdboden erleuchten,iuglcichen aus den Wolcken, die bey Tagegegen der Sonne über stehen und wegender stocken Reflexion sehr helle und weißaussehen; sondern man kan es am allerdeut-lichsten wahrnehmen, wenn im Sommerbey recht Hellem Wetter, sonderlich da dieSonne noch hoch im Himmel stehet, derHimmel aufeinmahl mit dicken Wolckenüberzogen wird. Denn es wird so finster,daß man fast nicht mehr sehen kan, biß end»lieh das Auge sich in den Stand einrich-tet, wie es das schwache Licht erfordert, ( 5 .;8 Opr.). Wenn sichdas Licht plötzlich' ändert, so können wir den Unterscheidmercken, welches sonst nicht angehet, dai wir gleich frühe, indem wir aufstehen , estrübe und dunckel finden, oder auch wenndie Wolcken nach und nach den Himmelverdunckeln. Weil demnach die Wolcken^ dM'icht der Sonne so gar sehr vermin-dern können; so müssen sie ja einen gar an»sehnlichen Theil der SonnemStrahlenzurücke halten, daß er nicht herunter kom-men kan. Je weniger aber Strahlen derSonne herunter kommen, je weniger kanauch die Sonne erwärmen (§.22,3)- Esist aber absonderlich wohl zumercken , daßhauptsächlich der Sonnen-Schein erwär-met. Denn wenn wir mit den Brenn-gläsan und Brennspiegeln was zu StandeX z brin-