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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
323
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der vier Jahrs Zeiten. Z2Z

nicht wie das andere seyn: und daher müs-sen sie andere Ursachen als die Sonne ha-ben.

§. rz8. Ich habe diese Ursachen schonte die> vor vielen Jahren (o) gezeiget und sie nach' diesem mit der Erfahrung übereinstimmendgefunden. Wir wollen sie auch hier or- Sonnes deutlich überlegen. Es können össters vie- hindern.. le Dünste in der Luffr seyn , ohne daß diei Lufftdadurch trübe wird (H. r 6 5.I.Il.Ux-^ per.). Da sie nun aber dessen ungeachteti die Strahlen der Sonnen reflectiren (§.

. r s;); so kommen ihrer weniger auf deni Erdboden, als sonst herunter fallen würde.llnd solcheraesta.lt wird die Krafft der Son-ne geschwächet. Esstimmet dieses mitder^ Erfahrung übcrein. Homberg hat bey' der Königlichen Academie derWissenschass'i ten zu Paris gefunden (h), daß die Brenn-. glaser eine geringere Würckung haben,

. wenn einige Tage hinter einander HellesWetter gewesen. Zu solcher Zeit trocknet^ alles aus, auch selbst die Flüsse und stehendeWasser. Derowegen muß die Lufft mitvielen Dünsten erfüllet werden, folgends. kommen weniger Strahlen herunter, alswenn sie von den Dünsten gereiniget ist.DaN 2 nun

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