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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
318
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Zl8 Gap.IV.Vstt den Mittttungeir

ginnet, so daß man auch schon vor allen ^Zeiten diesen Reim gemacht:

Wenn der Cag beginnt zu langen,Rommr die Rälce herbey gegait-gen. s

Nämlich den Sommer über ist die Eckdurchwärmet worden und muß dammcheroerst wieder ihre Warme alle ablegen, eh-LieLufft recht kalt werden kan. Dem solange die Erde noch warm ist, gehet bestall-LigWarme aus derErde in die Lufft (§.79)und hindert dadurch die Kalte (§. l 1 61 . II. .Lxper.). Nun weisen es die Versuche,welche vl^E^mit den Wetter-Glasernin den Kellern zu Paris angestellet, daß dieWarme erst gegen den i Z Decembr.aus ,derErde gehet, als nach welcher Zeit das >Wctterglaß unverändert dengantzciiMn- 'ter durch stehen bleibet (3). DerorvcMkan es auch vor der Zeit nicht recht kaltwerden. Wenn aber die Erde ihrer War-me völlig beraubet ist, so bleibet die Lufftkalt und, da die ersten Wochen im Jenaerdie Sonne nicht mehr Krafft hat, als diebeyden letzten Wochen im December st.227) ; so kan auch diese Zeit über die Kalte

zunehmen. Solchergestalt findet sich diegroße Kälte gegen das EndedesJailuamDder den Anfang des Hornungs ein.

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