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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
315
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der vier Iahrs-Zeitett.' zrz

rowegen weil die Sonne von Anfange desFrühlinges an von Tage zu Tage warmerscheinet, im Anfange des Sommers aberam wärmesten (§228. ,auch wegen der zu-nehmenden Tage und der abnehmendenNächte sie nicht allein länger erwärmet (§.2zo), sondern auch wieder kommet, ehedie Cörpex, weiche sie den vorhergehendenTag erwärmet hatte, mercklich abgekühletwerden (§.eir.); fo muß auch die Wärmevon dem Frühlinge an bis zu dem Som«merbeständig zu nehmen. Und weil dieEonne in Zwillingen und im Krebse einer-ley Höhen und die Tage, da sich die Sonnein diesen Zeiten verweilet, einerley Längeha»bm, so scheinet die Sonne ein paarMona-the hinter einander mit einerley Krafft fort,und erwärmet aufeinerley Weise (§.228.szo.). Derowegen dauretauchdieWar-mein einem fort und nimmet nicht gleichwieder mercklich ab. Eben die Beschaffen-heit hat es mit der andern Helffte desIahrs.Denn im Anfange des Herbstes stehet dieSonne abermahls im ^Dquarorc, als wel-cher die Ecliptick im Anfange der Wagedurchschneidet(§. 2 r 5 ?tt^s.Lc§. 64 .^ür.),und von dar an steiget sie von Tage zu Tageimmer weiter herunter gegen den Iropi-cum Lspicorni, wo sie im Anfange desWinters die kleineste Höhe erreichet^, r 2 5),Mh ninMt der Tag beständig ab und die

Nacht