der vier Iahts-Zeiteri^ zri
§. rry. Aus eben dieser Ursache gcschie. Warlimöhet, daß die Sonne zu einer Zeit, wenn fie''^'!^im Mittags.Circul stehet , nicht^ an allenl Orten des Erdbodens gleich warm scheinet, Or-Denn je naher man dem hitzigen Striche tcn deskommet, je höherstehet die Sonne im Mik-Eedb^
! tags-Circul: hingegen je weiter man da-von weggehet und sich dem Pole nähert, je> tieffer stehet sie. Derowsgen muß sie imer scheinet,schwächer scheinen, je weiter inansich vondem hitzigen Striche entfernet und je naherman dem Pole kommet.
§.rzo. Wir erfahren über dieses tag- D-mmblich, daß die Tage eben zu der Zeit langersind, wenn die Sonne warmer scheinet»^,, Ta«
, Wenn aber die Sonne lange schelnct ss kau gc„ 7ssie es warmer machen, als wenn sie nicht wärmer. so lange scheinet/ maßen wir finden, daß machetein Cörper wärmer wird, wenn er lange inderSsnne lieget, als wenn man ihn bald^"^daraus wegnimmst: woraus augenschein-lich zuerseheu, daß die Sonne die Wärmenach und nach hervor bringet. Wir se»hens auch daraus, wenn wir erwegen, wiedie Sonne die Wärme hervor bringet s§.r zo). Denn da solches geschiehet, indemdasLichtder Sonnen in die subtilesten Zwi-^ schen-Räumlein der Cörper hinein dringetund das darinnen befindliche clemeritari»sche Feuer in Bewegung setzet; so lässetH auch gar wohl begreiffen, wie nach und
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