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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
279
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Op.II.Von'dev ä.ufft. 279

chen Ausdünstungen reüsLUret werden. Eshat demnach dieses Schimmmer-Licht ei-nerley Ursache mit dem Anbruche des Ta-gesund derAbend-Demmerung(§.i 91).

§.194. Wenn nicht durch dir gantzeNacht Warumßder Tagdurchschimert,so siehet der Himmel der Him-bey nächtlicher Weile gantz finster aus. ^Alsdenn kan das Sonnen/Licht unsereLuffknichtmehrerreichen; sondern auch dieStrahlen, die in ihrgebrochen werden,fah-ren vor ihr vorbey. Derowegen siehetderHiinmelfichwartz aus,wenn die Lufft kei-nen Glantz hat. Der Mond (§. 1 z 2 )undalle Planeten (§. 142. §c.seci^.)leuchten ilnHimmel, auch wenn die Sonne unter derErde ist-von dem Lichte der Sonne. De-swegen muß auch der Theil des Himmels,der des Nachts über unsererErde ist, vonder Sonne bestrahlet werden. Da esdoch aber gleichwohl gantz finster aussiehet;so muß nichts vorhanden seyn, welches dasLicht reüeAiret. Wo wir nun kein Lichtsehen, da siehet es unsschwartz aus»tz. 195. Unsere Lufft refiettiret das Licht, Daß diewie es dcrAnbruch des Tages, die Abend- Him-Demmerung und das beständige Schim-meEcht im Sommer (tz.r91.19z) ^

Gnüge bekrafftigen» DieHirnmels-Lufft, »mer-welche den Raum zwischen den grossen schiede^Welt Cörpernerfüllet(§. i-r), refiectivetS 4.