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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
252
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's^r 6sp.V. Von dm Fixsternen

Soll man aus demAusgange urtheilen,daßdieses ein Zeichen für den Orr gewesen , woeine unglückliche Veränderung darauf er-folget ; so geschehen ja auch dergleichenVeränderungen ohne vorhergehende Er-scheinung eines Cometens, oder eines an-dern vermeintenWunderzeichens.Warumsoll man demnach den Cometen als einenUnglücks'Propheten ansehen. Hierzu kom«niet, daß mehr Cometen bey Tageerschsi-fcheinen, die wir wegen des Sonnen-Lich-tes nicht sehen können, als bey Nachte, dasie sichtbahr sind. Warumb soll nun ein-mahl der Comete ein Vorbothe des Un-glücks seyn, das andere nicht? Ja wir wis-sen auch, daß unterweilen Cometen erschei-nen, die niemand zusehen bekommet, als ei-mge^üronomi,die alle Nachte bey HellemHimmel aufder Hut liegen und darauf achtgeben, ob sich im Himmel etwas veränder-liches ereignet (§.159). Wenn nun dieseCometen ein Zeichen seyn sollten des heran-nahenden Unglücks, so müsten sie ja nichtfür der meisten Augen, ja öffters für allerAugen verborgen bleiben; sind sie aber kei-nes, warum sollen nur einige von ihnen einArchen seyn, die andern hingegen nicht, dasie doch insgesamt eine Art der Cörper sindund aus.einerley Ursachen der Erde nahekommen. Man siehet gar bald, daß dieseMeinung ZLntz «»gegründet ist. Eben