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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
251
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und Lsmeten.

sind, so ist auch die Meinung weggefallen, Erdbo«daß sie etwas aufdcmErdboden veranderli-dfn

ches hervor bringen könnten. Denn eskommet von ihnen nichts zu uns als das we»

- nige schwache Licht, welches sie herab refie-ctiren. Da nun dieses Ächt eben dasjeni-ge ist, welches die Planeren aufdem Erdbo-den zurücke werffen; so können wir unsnicht grössere Gefahr von ihm einbilden, alswir bey dem Ächte der Planeten finden, beydem wir keine erfahren. Au dem ist es jaeben das Sonnenlicht, welches von derSonne selbst in grosser Menge herab fliestet.Darms dasselbe in grosser Menge nichtSchaden, sondern überflüßigen Nutzenbringet, so kan es auch dadurch keinenSchaden verursachen, daß es wenig undsparsam kommet. Was schwaches Ächtwürcket, muß das starckerc in einem so vielgrösseren Grade würcken, je starcker esist.

§. 169. Wenn man aber fraget, ob die Ol'd.eCometcn als ein Zeichen etwas böses, odergutes bedeuten; so kan man leicht mit neinantworten. Denn was sich um den Erd-boden herum bewegen und an allen Ortengesehen wird, das kan keinem gewissen Lan-de, noch auch einer gewissen Stadt etwasbedeuten. Man findet nicht gemmgsamen' Grund,warum sich dieses Zeichens mehrdieser,als ein anderer Ort anzunehmen bat.

Soll