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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
218
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r 1 8 (^ap- IV. Vstt den Haupt-Plaueten

wie wir bey dem Mond ausgeführet: sindsie aber veränderlich, so sind es Dünste / diesich in der Lufft zusammen gezogen. WociberDünste sind, da muß auch Wasser vor»Handen seyn, welches ausdunsten kan. Unddemnach mögen Flecken in Planeten zu se-hen seyn, von welcher Art sie wollen, so sindsie doch allzeit ein gewisses Kennzeichen,daßWasser im Planeten vorhanden : sind sieaber veränderlich, so siehet man daraus zu-gleich,daß um den Planeten eine Lufft ist,darinnen Dünste aufsteigen können. Unddeswegen wollen wir nur noch bloß erzehlen, !was man in diesem Stücke von den übrigenPlaneten observiert. Nemlich< 7 qOch'hatA. 1675, und 1677 einen Flecken im Jupi-ter gesehen, woraus er seineBewegung umdieApe von y SftNMwund 55 Minutengeschlossen (ss)A/i 691 bös er im Octobernoch vier andere Recken gesshen, daraus erseine Bewegung urü die M von 9 Stun-den und 51 MnÄ^nchrrausgebrachr: wel-ches mit dem voriDzziemlich übereinkom-met. Ja er hat den z-Decembr. einenFlecken wahrgenomi/ren , der sich den 2;Dec.in drey andere zertheilet: woraus zjlersehen, daß er aus einer Versamm-lung der Dünste in derJupiters-Lufftmüs- ,se bestanden seyn. Ja in folgendem Jahre

hat

(c!) Icicin loc.crt.^. 171