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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
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ttnd ihren Monden._ 217

sehen konnte. Er war damahls auff derReise und observirete ausserhalb Paris: zuParis aber, wo der Himmel gantz helle war,konnte Römer den Stern auch nicht durchein grosses Fernglas; eher erkennen, als bis ervon dem Mars um? seinesDiameters weg-gerücket war, unerachtetman sonst derglei-«chcn Sterne gantz nahe bey dem Mondengar wohl sehen kan (g). Weil das Lichtdes Sternes dadurch geschwächt worden,daß ihm Mars zu nahe gewesen, so muß umihn herum etwas gewesen seyn, welchesviele Strahlen des Sterns resteAiret undnur gantz wenige durchfallen lassen. Danun die flüßigen Materien um die Plane»ten, welche von der Beschaffenheit sind,Luftgenennet werden; so erhellet aus dieserOb-servation, daß Mars mit Lusst umgeben ist.Es hat auch Lq^rrzu verschiedenen mäh-len Flecken im Mars obseroiret und darausgefunden, daß er sich innerhalb 24 Stundenund ;7 bis 4s Minuten um seineAxe herumbewegetsc). Es scheinet aus der Erzch»lung des //-?E//,daß er einerley Fleckenin verschiedenen Jahren gesehen: worauszuvermuthen,daß sie beständig in ihm sind.Sind sie beständig, so sind es Meere, wieL) ? wir

(») 611 I-Ismel in I 4 iNvriL UcA. s>:ienc.p. m. uz.

(c) äu ttrmcl loc. cit. m. ivz.