Von dem !^1lsnd» srr
die in der Lustt hin und wieder bewegtestDünste entstehe, können wir auf dem Erd-boden lernen, wenn wir zu einer Zeit,da un-sere Luffl sehr dimstig/durch ein gutes Fern-glaß nach der Sonne sehen.
§. iz 9. In der letzten grossen Finsternis, Daßnaswelche sich A- »715 ereignet,haben esimA/ 7 /-.' und Halley (e), in der gantzlichen^"^Verfinsterung der Sonne im Mondentzefahren sehen, .die nur einen Augenblick' ^gedauret und jedesmahl gleich wieder ver-schwunden. Da nun um den Mond her-um einige Lufft ist (§. I; 7), die durch Aus-dünstungen verändert wird (§.iz8); so»wird man nicht irren, wenn man es fürBlitze annimmet. Ich weiß gar wohl, daßdieses vielen wunderlich vorkommet: allemwir haben nicht darauf zu sehen,vbeine Lch»te denen, die mit Vorurtheilen wieder sieeingenommen sind, wunderlich vorkom-met; sondern nur ob sie der WahcheitM?maß ist.
8. 140. Wenn wir alles zusammen Ääßdernehmen, was bisher von j dem Monden Monderwiesen worden, so ersehen wir daraus,daßer mirunftrer Erde völlig übereinkonunet.
Unsere Erde bestehet aus festem Lande und benw-Waffer, hat viele Berge und Thaler, und wmmch,O L sie
(e)lVlemoir. cic 1' o.citthstvz'.äer seiend ^,1715»p.w. »rS. 127,