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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
198
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IY8 (Ü3P.II1. Von dem Msnd.

wird als der andere. Es kommet demnacheinig und allein daher, daß ein Theil mehrLicht reflectiret als der andere. Wennnun aber gleichwol einTheil so viel erleuchtetwird, als der andere,und doch nicht sovielLichtzurücke wirfst, so kau der Mond nichtdurchgehends aus einerley Art der Materie ^bestehen. Denn es ist allerdinges eine ^Materie,die viel Licht reflectiret, unterschie-den von einer andern, die weniger reflectiret

(§.17 Uer.).

Daß §' Niemand hat den Mond mit^'^imMchrerem Fleiffe und grösserer SorgfaltMonden observirct und beschrieben alssind. in seiner 8LlenoZrgj)Wig, darin-

nen er alle Gestalten des ab-und zumeh-inenden Monds darstellet, wie er sie mit ei-gener Hand gezeichnet und aufdas nettesteselbst in Kupffer gestochen, auch.was bey ei- >ner jeden merkwürdiges vorkommet, um-ständlich erkläret. Wenn man den Monddurch ein Fernglaß betrachtet, indem ernach dem Neumond im!Zunehmen zuse-hen ist, oder auch nach dem letzten Viertelim Abnehmen erscheinet; so wird manbesser als zu anderer Zeit wahrnehmen, daßausser den Gräntzen desLichtes hin und wie-der einige Theile zerstreuet liegen,die in demnoch finstern Theile des Monds erleuchtetsind. Damit diejenigen, welche mit kei-nem Ferngleise versehen seyn, die Sache sich