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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
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494 Op.1I.Vott derSstttte.

Men-Räumleinhinein dringen. Däscrsie findet nicht woh! stat. Wir wissen,daßdie Flammedss Lichtes eine conccnrrirteWärme ist (§.izs1'.!I. Lxper.): alleindiese Materie ist nicht das Licht selbst, son-dern nur die Ursache des Lichtes (§. i - i),als 'welches daher entstehet, indem dieFlamme,deren Theile sich sehrschnelle bewegen, eineüber die maassen schnelle Bewegung derHimmels-Lufft mittheilen, die durch dengantzen Welt. Raum ausgebreitet ist.Wennauch gleich die Warme sich durchdie Lufft ausbreitet, so machet sie es dochnicht im finstern helle. Und demnach istdie Materie derWärme, oder das elemen-tausche Feuer, unterschieden von der Ma-terie, dadurch das Licht fortgebracht wird.Weil demnach dieSonnemStrahlenkcineWarme sind, so können sie auch den Cörpcrnicht anders warm machen, als.weil sie diein seinen Zwischen-Räumlein befindlicheMaterie der Wärme in Bewegung setzen:welches von ihnen gar wohl geschehen kan,maßen sie in schneller Bewegung find undihre Bewegung von eben einer solchen Ma-terie erhalten, die sie wieder in Bewegungbringen. Wenn man aber fraget, warumnicht anderes Licht eben dergleichen vermag,was die Sonnen-Strahlen ausrichten: soist dieUrsache nicht schweer ruerrachrn.Das