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welches auch die Nephritische Tincrur gardeutlich vor Augen leget, die an der äusserenFläche, wo sie erleuchtet wird', blaues AchtrLÜLÄiret, in den inneren Theilen aber an-deres (§. !64.^.ll.Lxper.). Es erhelletdemnach, daß die beständigen Farben derCörper aufeben eine solche Art hervorge-bracht werden, wie die im Regenbogen (§.
!7l. l.ll.Lxper.) und einigen optischenInstrumenten (§. i;8.1". il. Lxpsr.) undin den Cörper nichts anders anzutreffen ist,warum er vielmehr diese als eine andereFarbe hat, als weil die Theile in seiner Flä-che diese oder eine andere Figur und Lagehaben.
§. rzs. Nachdem wir gesehen, wie dieSonne das Acht hervor bringet und die SonneCörper, welche sie erleuchtet, gleichsam erwär-inahlet,daß sie mitFarben prangen können; met.so müssen wir nun auch untersuchen, wie siedie Warme in den Cörpern hervor bringet.
Ein Cörper wird warm, entweder weilWarme von aussen in seine Zwischen»Raumlein hinein dringet, oder wenn die be-reits daselbst vorhandene Materie in Be-wegung gesetzt wird (§. 7L). Deröwegekmüssen entweder die Sonnen-StrahlenWärme seyn, die in den Cörpern hineindringet, oder sie müssen bloß die daselbstvorhandene Materie der Wärme in Bewe-Mug setzen, indem sie indie subtilsten Zwi-
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