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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
183
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j (7ap. II. Von der Sonne. »8;

gurhat, wie auch schon Orcatma (g) an-genommen. Es ist abcrdlese Nlateriecinebesondere von dcrLufft i denn wenn wir un-sere Lufft aus den Glasern auf das reinesteauspumpen, bleibet doch allezeit das Lichtdarinnen. Und in der Torricellianischen' Röhre bleibet es oben über dem Quecksilbereinmahl so leichte wie das andere, es magLufft in demselben Raume seyn, oder garkeine.

§.^4. Wir finden in einem verfinster- Mc wer-ten Gemache, wo wir durch ein enges Loch- bes-tem Licht hinein Mm lassen ,

Lpxer.), daß von verschiedenen Sachen chcr ZeitStrahlen hineinfallen können, ohne daß sie durch ci-sich daselbst mit einander vermengen. Man neukan es aus der gemeinen Erfahrung lernen.^"'!'Durch ein enges Löchlein kan man einengrossen Raum aufeinmahl übersehen. Mannehme ein Stücklcin Papier und steche mit wird.einer Nadel ein subtiles Löchlein darein, hal-te es für das Auge und sehe in die Weite.-sowird man einen grossen Raum mit demAuge fassen. Alles/ was man siehet, mußLicht in das Auge werffen, welches manauch darausabnchmen kan, weil wir wederim finstern etwas sehen, noch wenn das Au-ge von einer Sache weggekehret wird, baß.nicht mehr Licht hinein fallen kan. Dero-wegen muß durch das subtile Löchlein indem Papiere gar viel verschiedenes Licht_ M 4 _durch»