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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
180
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gzo (üsp ll. Von der Sonne.

get,dieFlamme überall berühret und ihmBewegung in Wege stehet; so kan es nicht, anders geschehen,als daß sie dadurch in Be« jwegunggesetzetwird. Da aber die Be-wegung so ungemein schnelle ist,so muß auch idie Bewegung im SonncnFeuer von un» jgemein grosser Geschwindigkeit seyn! (§. "izzl'.IH.Lxper.).

^ §. irr. Es ist wahr, daß die Geschwin-

digkeitdes Lichtes unserer Einbildungs-W das Krafft so nahe tritt als die Subtilitat derLicht so Materie, wo nicht näher, auch wenn man es«eschwin-dabey lasset, was Römer aus seiner Ob-dcbewe- servarion angiebet. Wollte man gar^ ^ annchmen, daß der Weg den Römer für 2 r "

Minuten angiebet, nur 7 bis 8 Minuten zurechnen sey, wie Herr Newton will (g); sokäme die Geschwindigkeit noch dreymahl sogroß heraus als wir sie vorher (§. ^^an-genommen. Ja wenn wir die Weite derFixsterne von der Erde erwegen wollten, dieder jüngere nachdem er allen mögli-chen Fleiß und alle Geschicklichkeit ange-wendet, herausgebracht (b), die sich bisauf4Z782oooc-.Diameterder Erde, oder

75Z0I60Q<2020 deutsche Meilen belaufstund also über 4Z?oc> mahl grösser ist als derWeg, den Römer für 22, Newton sük 7bis 8 Minuten,' rechnet; so würden wir

_ leicht

(s)O^rikL lib.L, jEt. z.prop. 11 , p, m. 77-(b) käemoires «ie t'^«sU,N.oy äei tcienc.^i7^