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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
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177
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Op. II. Von der Sonne. 177

so müssen wir nun ferner untersuchen, wie Lichter-es möglich ist, daß sie die Erde erleuchtet^ bna«und erwärmet. Da sich das Licht durchsdieBrenngläftrund Brennspiegel dichtermachen lässet, indem die Strahlen näherzusammengekracht werden (Z. iz6.1. II.Lxper.); so erkennet man leicht, daß esumerdlecö!perlrchcnDingegehörct(§.Z7),folgends da es sich aus einem Orte in denandern beweget, auch, wo es anstoßet, zu»rücke pralirt(§. 145.146.D. II, Lxper.),durch die Bewegung einer subtilen Materiefortgebracht wird. Wenn der Mond dieSonne verfinstert (§.24; Mikron.), wo»von wir hernach reden werden; so siehetman das Licht artgenblicklich wieder, wo»ferne die schcinbahre Grösse des Mondsnicht merlichgrösser ist als die Grösse derSonne, ja in einerjedenVersinsterung, dadie Sonne von dem Mond gantz bedecktwird, siehet man das Licht so bald wieder,alkl der Mond nach der Rechnung abrücket.Brauchte das Licht einemerckliche Zeit, ehees herunter käme, so würden wir dasselbenicht gleich auf der Erde haben, indem derMond abrücket. Der Mond ist bis e 6halbe Diameter der Erde (§.5 z6. ^ttron.),oder 48160grosse deutsche Meilen (§. l6.Oec>Sr)von der Erde. Und demnachmuß sich das Licht über die maassen schnellebewegen, baß man es in einem grösserenN) Rau-