Op. I?. Von der Sonne 17 r
entstehen, die in der Luffl sind, wie wirunten umständlicher zeigen werden und einjeder durch weniges Nachdrucken vor sicherreichen kau. Derowegen können wirhieraus erkennen, daß die Sonnen,Fleckenaus einer Materie entstehen müßen, welcheaus der Sonne ausdunstet. Wiil nunaber die Flecken wieder vergehen und dieSonne lange Zeit ohne alle Flecken zu sehenist; so muß auch diese Materie wieder in dieSonne zurücke fallen. Was es eigentlichfür eine Materie sey und ob sie mit einer ü-bereinkommet, die wir auf dem Erdbodenhaben; lasset sich wegen der Weite von der -Erde nicht bestimmen. Weil wir abernicht weiter gehen, als wir vermöge derOblLrvsrionen gelangen können ; so be-kümmern wir uns auch nicht darum. Willman eine Wolcke einen Cörper nennen, derum den Welt-Cörper aus seinen Ausdün-stungen entstehet; so wird niemand zuwiesdcrseyn, der das vorhergehende erkandk,wenn wir die Sonnen Flecken Sonnen-Wolcken nennen wollen: nur müssen wirsie nicht in der eigenthümlichen Materiemit unsern Wolcken für einerley halten. ^aß ^§. n6. Weil die Materie, daraus die SonneSonnen-Flecken gezeuget werden, eine kein e!e-dunckele Materie ist und aus der Sonne Entari-aufsteiget(Z. n 5); so kan die Materie derSonne keine einfgche Mterie ^
fol-