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und-? aber an dessen stat einen ausgebrei-teten Nebel sahe, wie die Figur e nebst dendabey gezeichneten Tagen ausweiset.Manfindet auch aus andern Oblervacionen,daß die Figur der Gonnen-Fleckcn gemei-niglich sehr irregulär ist, auch einige langerals andere dauven, öffters mitten in derSonne entstehen und wiederumb daselbstverschwinden. Weil nun diese Fleckendunckel sind, da die Sonne sonst über undüber helle ist; so müssen sie auch aus einerMaterie bestehen,die an sich dunckel istunddas Licht der Sonne nicht durchfallen lasset.Da sie in der Sonne sind oder doch sehrnahebei) ihr(§.ii4),somuß diese Materieaus der Sonne kommen. Wenn wir aufalles acht geben, was man von ihnen an-mercket, so treffen wir alles bey ihnen an,was wir bey unseren Wolcken wahrneh-men. Denn unsere Wolcken haben auchgemeiniglich eine irreguläre Figur; sind inder Mitten dichter und um den Rand her-um dünner; sie fahren aus einander undwerden groß, fahren auch zuweilen in ein-ander und werden klein, eine zertheilet sichin viele, viele gehen zusammen in eine; sieentstehen öffcers bey hellen Himmel undverschwinden auch wieder mitten im Him-mel, daß man nicht weiß, wo sie hinkom-men. Dieses alles findet bey den Wol-len deswegen stat, weil sie aus Dünsten
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