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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
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170
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Me dieFleckenaussehenund wasisie sind.

kiZ-l.

170 (Hp.l l. Von der Sonne.

§,Ntt^(cl) geurrheilet, daß sie nicht weitvon der Sonne seyn könnten. Gewiswenn sie weit von ihr weg wären,würden sie nicht so lange in der Sonne blei-ben, als wie die angeführten Olilervurio-nen anzeigen. Wir werden bald nochmehrere Umstände von ihnen anmerkten,die eben dieses bekräfftigen.

§, 115. Es sind aber die Flecken dunckel, !

da die übrige Sonne gantz helle ist. Wenn !^ sie recht groß sind, l äffet sich der Unterscheid ^'ihrer Theile gar deutlich erkennen. Nein-lieh mitten sind sie gantz schwach, welchenTheil man den Reim zu nennen pfleget.Un-terweilen ist der Kern zertheilet, bisweilenfahren auch die Theile wieder zusammen. ^Um den Kern herum ist der Flecken etwasweniger dunckel und endlich rings herumbgleichsam mit einem Nebel umgeben Sehrmerckwürdig ist, daß unterweilen gantz klei- -rie Flecken in ein paar Tagen sehr großwerden. Ich finde keine bessere Obsterva- irion, dadurch ich dieses alles erläutern köm i-

1e, als die (a) A. 1644 von dem 4 i

May an bis zu dem 16 desselben gehalten,und die ich zu dem Ende in einer Figur vor-stelle, wo W den Diameterder Sonne undzugleich die Eckiptick oder die Sonnenbahn

be--

(d)in k^si'rgtione »nke Niiiit^k» ^<7zck>(z) t» sck 8etenoßr»^>k»t.;,A