Oap. II. Von der Sonne. r6s
tz. H4- Es ist merckwürdig, daßwcnn Daß sieman an weit entlegenen Orten die Sonnen- würcklichFlecken an einem Tageobscrviret, sie dochüberall in einem Orte der Sonne gesehen^" ^werden. Ich will zum Beweise nur fol-gende Observatorien anführen. Gott-fried Sarch, als er sich noch in Leipzig auf-hielt, hat A-1684 von dem 26 April an biszu dem 7. Julii einen Flecken in der Sonneobi'crviret (s),den auch in Paris der be-rühmte < 7 ^« diese Zeit über darinnen ge-sehen. A-1701 hat von dem r November anbiszudem 12 der Jesuit. 7 <?^or/.v u s'eckinin China verschiedene Flecken in der Sonnegesehen, davon er die Observatorien anden Herrn von Leibnir; überfchickt(b):allein eben dieselben hat der jüngere ofMrzu in Franckreich von dem z r
Octobris bis zu dem i r 9 ?ovembriS obscr-viret(c). dckrn istgewiß, daß, was in soweit entlegenen Orten in der Sonne gesehenwird, auch in derselben oder wenigstens garnahe bey ihr seyn müsse. Es erhellet auchdaher, weil sie sich mir der Sonne fort be-wegen, mit ihr unter und des andern Ta-ges wieder aufgehen: woraus schon /-A-L 5
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