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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
152
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von einander und werden Fixsterne genen-net: wenige aber ändern ihren Stand inAnsehung der übrigen und heiffen Plane,ren.

§. 105. So lange man den Himmel mitnne-, mn ^^An Augen angesehen, hat man ausserblessen der Sonne und dem Mond, die man mitAugen unter die Planeten gerechnet, weil sie wiesiehet, dieselben ihren Stand gegen die Fixsternetäglich andern und sich von Abend gegenMorgen zubewegen scheinen, nur fünffPla«neten gezehlet, die Saturnus, Jupiter,Mars, Venus und Mercurms gcncnuetworden. Venus und Mercurius gehenmit der Sonne in einem Jahre um den gan-tzen Himmel herumb, und untcrweilen vorder Sonne vorher, unterweilen folgen sie^ihrnach.Mars vollendet seinen Laufs umbden Himmel in 2 Jahren, Jupiter in 12und Saturnus in ? 0 Jahren.

^v ter" z.ios.Nachdem zu Anfange desverwi-chenen Jahrhunderts die Ferngläser erfüll-ten. den worden (s.4; Opr.); hat SimonI^srius, der Marggraffen von Branden-burg in Francken Usrbemgricus, ge-gen das Ende des k<ovLmk>ris 1709.durch ein Fernglaß umb den Jupiter kleineSterne gesehen,die bald hinter >hm bald vorihm mit ihm rn einer geraden Linie stunden.Weil er nun durch eben dieses Instrumentin der Milchstrasse, dem Siebengestirne,