Welt-Lvrpem überhaupt. 15s
diePhysick gehöret, weil insonderheit dieSternkundigen diese Wahrheiten entdeckethaben.
H.isz.WennwirdieWelt nur oben hin Artendesansehen, so zeigen sich dem ersten AnblickeW^-nach ausserunsererErde, die wir bewohnen,die Sonnecher Mond und dieSterne.Die-jeniM, welche nach ihren Sinnen zu ur-theilen gewohnetsind, das ist, für unter-schiedene Arten der Cörper halten, dieih-nen von den Sinnen als unterschieden vor-gestellet werden, halten auch die Erde , dieSonne und den Mond für Eörprr, dermein jeder seines gleichen nicht hat, und dieSterne als unterschieden von ihnen, abervon einerley Art unter einander. Alleinda dieses kein richtiger Grund ist , daß dieSachen unterschieden sind, die von de»»tSinnen als unterschieden vorgestellet wer-den , gleichwie auch Lm Gegentheile nichteinerley seyn kan, was sie als einerley vor-stellen, wie aus der Optick zur Gnüge be-kand ist: so müssen wir alles genauer unter-suchen, damit wir finden , wie weit einigevon'dm Welt-Cörpern zu einer Art könnengerechnet werden und wie vielerlei) Artenderselben zumachen sind.
§.i«4.Als man aufdre Sterne acht gege- Unter»ben, so hat man gleich einen doppelten Un- scheid derterscheid unter ihnen wahrgenoinmen. Die Sterne.Meisten unter ihnen behalten eürerley WeiteK 4 vo»r