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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
141
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wegen der veränderliches Materie. 141

indem es sich an den Seiten des Gefäßesnach und nach setzet, alles bis aufden Bo-den gegen die Axe des Glases bewegen,oderwenigstens eine Neigung zu dergleichen Be-! wegung geben kan; so muß solches am aller-! meisten in dem Falle geschehen, dadaöun-tere Wasser keine wiedrige Bewegung hat.Die Erfahrung aber zeiget das Wiederspielund bekrafftiget, daß ibkugenius es an sei-ner sonst gewöhnlichen Scharfsinnigkeitauch bey diesemVersuche nicht fehlen lassen.Und wir achten auch daher nicht nöthig zuseyn, daß wir alle das.übrige anführen, wassich mit gutem Grunde diesem Einwurffeentgegen fetzen liesse. Eben so ist uns ge-nung, daß wir aus der Erfahrung ersehen,es werde durch die Bewegung einer stutzi-gen Materie im Wirbel eine andere, die ih-rerBewegung nichtmitfolgen kan, gegenden Mittel-Punct derkWirbels getrieben,und verlangen nicht zu untersuchen, wiees möglich sey. Nur mercken wir dieses an,i daß die Materie, welche sich in einem Circul

beweget, ihre Bemühung von dem Mittel-Puncte desselben sich zu entfernen nicht nachdem Diameter, sondern vielmehr einer an-deren Linie anwendet,welche den Circul be-rühret. Wollte man auch gleich sagen,daß das Wasser, welches sich von demMittel-Puncte des Bodens zu entfernenbemühet, an.diemnmIlache des. Glases

an-