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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
122
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j rr (lijp.Ill.Vort dem Uiwcrschelde

Daß eine §. 86.Wei< nun die Schwerer eineUrsa-Ichweei-^^ von aussen hatl§.85> und nichts andersMarcrk eine Arr der Bewegung ist (§.8;); sovm'han- muß sie wre alle Bewegungen aus derden. Bewegung einer anderen Materie entste-hen, welche die schweeren Cörper gegen denMittel-Punct der Erde treibet (§.6;; -/ler.)Und also giebt es eine besondere Materie inder Natur, die in steter Bewegung ist, wel-che durch ihreBewegung dieCörper schwecrmachet,das iffaufErden sie gegen denMt-tel-Punct der Erde treibet. Und diese Ma-terie ist eben diejenige, welche wir diescbweermacbcnde Marcele nennen.Wer die Schweerevon etwas anders alsvon dieser Materie herleiten will, der machteben aus ihr nichts anders als eine verbor-gene Eigenschafft,mästen natürlicher Wei-se keine Bewegung anders als aus einervorhergehenden Bewegung kommen kan e§.66Mer.) und alles was sich in der Naturveränderliches zeiget, durch die Bewegunggeschiehet (§.615 Uer.). Und ich habe ersterwiesen (H.84), daß verborgene Eigcn-schasseen etwas ungereimtes sind.

Einwlirff § 87. Vielieichtwerden einige vermei-wird be- hg hie Materie alle in steter Bewegung""d ist ( 5 . 8 ), auch ohne Bewegung in derWelt nicht seyn kan,weil sonst die Welt einwüster und leerer Klumpe würde, darinnensich kein Unterscheid, noch einige Ordnung

zei-