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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
121
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wegen der veränderliche,rMaterle. i r r

das Wesen der Dinge unveränderlich sey(§. 42.^1 er.), auch die Eigenschafften deseinen nicht einem andern sich mitthei-len lassen (§. 4zo. lVIer.). DergleichenDinge behaupten nur diejenigen, welchenicht verstehen, was Wahrheit ist (§.142.keler.) und wie sie von dem Traume unter»schieden <§. i4Z.kler.),noch auch erwegen,was die Vernunfftist -§. z6F. kvlsr.).

§> 8 ;. Weil demnach die Schweere kei» Scstw«-nen zureichenden Grund in den schweerenrehat ei*Cörpernhat(§. 3 z^und gleichwohl einen ha- ne Ursa«ben muß (§.84); so muß ausser der schwer- ^ ausserren Materie etwas anzutreffen seyn, darin- sA^.-nen er zu finden. Und solchergestalt muß reuCör-die Schweere eine Ursache ausser dem per.schweeren Eörper haben (§. 29. lVler.).Gc^setzt nun aber, daß wir es nicht bis dahinbringen könten, daß wir diese Ursache ent-deckten ; so würde doch deswegen derMan-gcl unserer Erkantnis der Würcklichkeit derSache keinen Eintrag thun. Es sind)aMaterien in der Natur vorhanden, die wirnicht kennen,und wie werden im Fortgangesehen, daß viel in der Natur vorhanden ist,an dessen Würcklichkeit wir nicht zweiffelnkönnen, und gleichwohl keine Möglichkeitersehen, wie wir zu desselben Erkäntnisge-langen können.

H 5 §.86.