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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
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rveflett dek veränderlichen Materie r o z

Bau-Kunst dieses Mittels, wenn man ei-nen morastigen Boden antrifft, der als-Lenn mit einer trockenen Materie ausgefül-let und feste gemacht wird.

§. ?i. Es ist eine besondere Materie in Wenn

der Welt, welche sich aus einem Cörper in ""warn,den andern beweget, in deren Bewegung^dieWärme bestehet l§.

Wirnennen einen Cörper warm, wenn ersoviel von ihr in sich hat, daß sie sich wiederin unsere Hand, die ihn berühret, oder inandere Theile des Leibes, so ihm nahe sind,in solcher Menge beweget, als eine empfind-liche Veränderung darinnen vorzubringengcnungist.

h'. 72. Weil die Materie der Warme Warmeeine fremde Materie ist stz.^.); so kommet kommetdie Wärme der Cörper von einer fremdenMaterie her, die in Cörper hinein drin-^^-^get. Da nun aber diese Materie in Be-'wegung seyn muß, wenn sie Wärme ma-soll (§.71); so kan dergleichen Mate-rie auch würcklich in einem Cörper vor-handen seyn, ohne daß er Wärme hat,wenn sie nemlich entweder schlechte Be-wegung hat, oderg>w m ihrerEewegunggehemmctwird. Was mmdieseMatmein Bewegung setzet, machet den Cörperwarm. Und daher zeigen uns die Versu-che, daß auch einige Cörper warm werdenkönnen,ja daß sie einen sehr grossen GradG 4 der