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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
102
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isr Csp. Ils. Von dem Unterscheide

le des Cörpers kommen, daß sie von ein«ander abzusondern beginnet (§.64). Wo-ferne nun wenige von dergleichen Materiein den Cörper hinein kommet; so bleibet siebloß in den von seiner beständigen Materieleeren Raumlein und dringet nicht bis zwi-sehen ihre Theile. Wenn ein Cörper, derfiüßig ist, von seiner beständigen Materiemehr bekommet und zwar dergestalt, daßsie mit ein Theil von ihm wird und die ver-änderliche oder auch fremde Materie sichdergestalt durch sie vertheilet, wie sie in denübrigen nach geschehenem Zusätze verbleibet;soistes ebensoviel als wenn ich einen Cör-per hatte, der weniger flieste,rdmacbmdeMaterie in sich hätte. Wie nun in die-sen Falle ein Cörper harte ist; so muß auchder fiüßige Cörper, oder auch der Weichedavon harre werden. Wir haben ein E-xempel an dem Teige, der aus Mehl undWasser zubereitet wird. Dieser ist flüßigvon überflüssigem Wasser; weich von weni-gerem. Wenn man mehr Mehl hineinwürcket, welches seine beständige Materieist, so wird er dadurch derber und lässet sichauf eine solche Weise so harte machen alsman will. lind dieses findet auch in an-dern Fällen stat. Z. E. Ziegelstrercher undTöpffcr richten aufsolche Weise ihre Erdezu, biß sie sie zu ihrem Wercke harte genun;befinden. Man bedienet sich auch in der

Bau-