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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
99
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wegen der veränderlichen Materie. y?>

gen doch noch nicht zu Ende. Man magaber die grösseren Faden in kleinere von ebenderArtso lange auflösen als einem gefallet,oder sich thun lässet; so wird man doch end-lich auf etwas kommen müssen, was seineWeiche nirgends anders her hat als von ei-ner fremden Materie, welche die genaueVerbindung der Theile mit einander ver-hindert (H.64).

§. 67. Weil man diese Art der weiches Wlewer-Cörper,diewirjetzt beschrieben, nicht da-cheCör-durch harte machen kan, daß man ihnen die^ Art§fremde Materie benimmet, welche sie verur-fachet; so sollte man vielleicht meinen, alswenn sie gar nicht harte gemacht werdenkönnten. Allein es ist noch ein anderesMittel übrig,wodurch solches erhalten wird»

Die Theile dieser Cörper geben nach, wennsie gedrucket werden, und lassen sich dahernäher zusammen drucken. Wenn sie nunnaher zusammen gebracht sind und zwar ssnahe, daß man sie nicht naher zusammenbringen kan: so geben sie nicht mehr nach,wenn man sie drucket und daher sind sie auchnicht mehr weich, sondern harte. Auf sol-che Weise wird das weiche Leder harte,wenn man es mit Gewalt zusammenpresset. Jngleichen findet man, daß Zeugeund Leinwand harte sind, wenn sie dichte ge-webet werden: hingegen weich, wenn mansie Nicht so dichte webet. Nemlich im er-GZ sten