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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
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uttdderNaturderLörper. 41

Kunst an. Denn z. E. in einer silbernenKanne können alle Theile von Silber seyn:hingege in emerUhr kan ein Theil aus Sil-ber, der andere aus einem anderen Metallebestehen. Und in der Natur ist ein Theilder Steine eben solche Materie wie der an-dere: allein in dem Leibe eines Thieres istein Theil Knochen, ein Theil Fleisch, einTheil Knorpel, ein anderer Theistnoch et-was anders. Und hierauf haben diejeni-gen gesehen, welche die Materie eines Cör-pers e ntweder von einerley Arr, oder vonverschiedener Are angeben. Wie weitaber dieses gelte und ivte man sich dabeymacht zunehmen hat, damit man derWahrheit nicht zu nahe trete, ist aus dem-jenigen abzunehmen, was wieder die völli-ge Aehnlichkeit zweyer der allergeringstenStaublein an einem andern Orte (§. 587.Uet.) beygebracht worden. Und hat manauch hier zu erwegen, daß man in Beur-

theilung der Kusammensetzung nicht weitergehen darf, als biß man aufsolche Theilekommet, die in gegenwärtigem Falle nichtweiter anzusehen sind, als daß sie in einemfortgehen (§.67. Usr.).

§. 24. Da endlich aller Unterscheid der Wie c>>

Corper in dem Unterscheide der kleinen Cörpcr

Theile und ihres Sandes gegen einander"^gesucht werden muß c§. 144. lvler.) ; so ist^mmkein Wunder, daß bloß durch Aenderung ün.der Figuren, der Grösse und der LageC 5 der