Aus wel-che Vcr-anderun-gen wirzusehenhaben.
z 6 l. Von dernVOeserr
als es vorder war / z. E. daß eine Psiantzenoch eine Pflantze verbliebe, wenn sie in Ti-sche verbrennet wird: sondern man behaup-te: bloß,daß die Würcklichkeit des Wesensaufhöre und an stak des vorigen Dingesein anderes seine Würcklichkeit erreichet,das dem Wesen nach von dem vorigen un-terschieden ist, als daß in unserem Falle anstat der Pflantze, die vorher da war, Ascheherauskommet.
§.rv. Wir bemühen uns um die Er-käntnis der Natur, damit wir davon denGrund anzuzeigen wissen, was sich darin-nen veränderliches ereignet (§. 5. proleg.I^og ), und vorher sehen können, was un-ter diesen öder andern Umstanden diese 0-der jene Ursachen veränderliches hervor-bringen können, damit wir die Natur nachunserem Gefallen können würcken lassen,was wir begehren, und solchergestalt die er-langte Erkäntnis zu unserem Nutzen an-wenden. Da die Materie würälich sosubtil zertheilet ist, daß wir die Kleinigkeitder Theile weder mit der Vernunfft errei-chen, noch mit der Einbildung fassen kön-nen (§.684-E.), das ist, in unendlicheTheile (§. ?), auch über dieses in der Mate-rie einesCörpers allerhand Arten der Be-wegungen anzutreffen sind, die wir uns je-mahls deutlich zubegreiffen keine Hoffnungmachen dörffen (§. ic>); über dieses aber
vor