und der rTsatm derLörper. r t
lein in der Materie dem Satze des zurei-chenden Grundes (§. zo. klec.) und istdannenheroungercimet. Denn das nen-net man ungereimet, was einer ossenbah"rcn Wahrbeit, dergleichen der Satz des zu-reichenden Grundcsist,widerspricht. Esbleiben demnach sowohl die umheilbahrenStaublein der Materie, als auch die leerenRaumlem zwischen ihnen erdichtete Din-ge, die bloß in der Einbildung bestehen,hin-gegen der Vernunfft,welche durch den Satzdes zureichenden Grundes bestehet, wieder-sprechen. Ich weiß wohl, daß einige ver-meinen, es habe GOtt gefallen, ihnen die-se Grösse und Figur zugeben: allein die-selben vergessen, daß manjstchin solchenDinge, die auf das Wesen der Sache an-kommen, keinesweges auf den WillenGOttes beruffen kan (§.989^er.). ESmuß vorher möglich seyn/eh? es GOtt wol-len kan (Z.682k1er.).
§. 7- Man muß aber hier einenZweiffel Wird
benehmen,der einem leicht entstehen könnte, ausserwenn man den Beweiß ansiehst, den schon 3'veMvor diesem die Alten gcführet, wenn sie die^^'Würcklichkeit der leeren Raumlein zwi-schen den kleinen Staublein der Materiedarthun wollen,wie aus dem k.ucrerio (3)zuersehen. Sie haben nemlich vermeinet,
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(->) cie reruin keztur» Nb,i.x>,57. eäit. 'tVeciielj.